Der Berger des Pyrénées, Pyrenäenschäferhund, neuerdings wird Pyrenäenhütehund bevorzugt, weil „Schäferhund“ fälschlich den Deutschen Schäferhund assoziiert, ist eine Hunderasse aus dem französischen Teil der Pyrenäen
Der Pyrenäenhütehund ist eine Rasse, die über Jahrhunderte von der Gebirgslandschaft der französischen Pyrenäen und dem ursprünglichen Verwendungszweck -dem selbstständigen Hüten von Schafherden- geprägt wurde.
Der Berger des Pyrénées ist ein Hund, der bei einem Minimum an Größe und Gewicht ein Maximum an Energie besitzt. Er ist ausgesprochen pfiffig, nicht nur vom Aussehen her. Fremden gegenüber kann er u.U. zurückhaltend und misstrauisch sein, dabei spielen Prägung und Erziehung natürlich eine sehr große Rolle. Die eigene Familie, das schließt enge Freunde der Familie natürlich ein, liebt er hingebungsvoll.
Die Erziehung und Ausbildung sollte absolut konsequent sein, dabei aber liebevoll und freundlich.
Der Berger des Pyrénées kommt in vielen verschiedenen Farben von Blond über verschiedene Braun- und Grauschattierungen bis Schwarz und auch als Harlekin vor. Der Nasenspiegel soll immer schwarz sein, die Augen möglichst dunkel. Die Hinterhand ist deutlich gewinkelt und ermöglicht so den Hunden ihr außergewöhnliches Springvermögen.