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Der Name leitet sich vom norwegischen Wort "bu" für Hütte, Bauernhof her. Erstmals wurde dieser Name im 17. Jahrhundert erwähnt. In einem Wikingergrab von etwa 900 fanden sich Knochen diese Hundetyps. Der Buhund und seine Vorfahren waren die Universalhunde der norwegischen Bauern, eingesetzt zum Viehhüten, zur Jagd und zur Bewachung von Haus und Hof. 1943 wurde er vom FCI als Rasse anerkannt
Die Ohren sind mittelgroß, aufrecht stehend und nach vorne gerichtet
Die Rute ist hoch angesetzt, fest eingerollt, über der Mitte des Rückens, nicht zu sehr seitlich getragen
Haar: dick, reichlich, hart, aber eher glatt anliegend mit dichter Unterwolle
Farbe: Weizenfarben in vielen Schattierungen, schwarz
Ein Universalhund, ein Mädchen für alles, als Familienhund wird er als freundlich, kinderlieb und verspielt angesehen. Er ist den Menschen sehr zugetan, braucht aber einiges an Beschäftigung und Aufmerksamkeit. Ein kleines Manko ist seine Bellfreudigkeit, jedes Ereignis, jeder Besucher wird von ihm kommentiert
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